Hinweis

Die Hochschulbühne am Schwanenteich wird aufgrund der veränderten Situation in diesem Jahr leider nicht spielen – auch nicht via Stream. Es werden auch im Frühjahr 2021 keine Aufführungen stattfinden. Alle Infos dazu findet ihr hier und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Archiv

2019 - Der klei­ne Hor­ror­la­den

Seymour ist ein schusseliger Ladengehilfe im heruntergewirtschafteten Blumenladen von Mushnik in New York. Als er eines Tages auf einem Flohmarkt eine exotisch aussehende Pflanze kauft, ahnt er nicht, dass er damit eine Katastrophe auslöst. Nachdem „Audrey Zwo“ mit einem Tropfen Blut gefüttert wird, blüht und gedeiht sie und verhilft Mushniks Blumenladen zu unverhofftem Ruhm. Die Pflanze ist ein großer Erfolg. Dank ihr kommen sich auch Seymour und seine schüchterne Kollegin Audrey näher. Allerdings hat der Ladengehilfe ein Problem: „Audrey Zwos“ Hunger nach Blut ist unstillbar…

„Der kleine Horrorladen“ ist eine schreckliche Liebesgeschichte Im Stil einer schwarzen Komödie der 50er-Jahre.

2018 - AIDA

„Every Story is a Lovestory“ – so beginnt das Musical AIDA von Tim Rice mit der Musik von Elton John. Die nubische Prinzessin Aida wird vom ägyptischen Heerführer Radames verschleppt, der sich in die vermeintliche Sklavin verliebt. Doch die verbotene Liebe zwischen den beiden verwickelt sie in immer größere Gefahren. AIDA ist eine Geschichte von Intrigen, Politik und Freiheit. Und von zwei Liebenden, die sich gegen das Schicksal behaupten müssen.

Auch wir wagten uns im Jahr 2018 an den mehrfach ausgezeichneten Klassiker. Mit einer aufwendigen Bühnenkonstruktion, spannenden Gesangsparts und fesselnden Tanzeinlagen verwandelten wir das Herbert E. Graus Studio für einige Nächte in einen Schauplatz aus dem Alten Ägypten.

 

2017 - Dracula – Das Musical

Nach dem großen Erfolg von „Fame – Das Musical“ haben wir uns 2017 wieder an ein Musical gewagt. Die Welt von Dracula: düster, grausam und blutig! Ein Stück mit aufwendigen Gesangseinlagen, dramatischen Szenen und einer Geschichte, die den Zuschauern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Monatelange Arbeit voller schlafloser Nächte, schweißtreibender Proben und gemeinsamer Treffen lagen im Dezember 2017 endlich hinter uns und wir konnten dem Publikum eine große Show präsentieren.

Die Herausforderung bestand darin, nach unserem ersten Musical „Fame“ noch einen Schritt weiterzugehen, uns weiterzuentwickeln und noch professioneller zu werden. Eine crossmediale Kampagne, die es 2017 zum ersten Mal gab, hat mit Events wie einer zum Stück passenden Blutspende und der Produktion eines Imagefilms sehr dabei geholfen. Aber auch das Team selbst ist für „Dracula“ noch einmal über sich hinausgewachsen: Nebelmaschinen sorgten für eine düstere Atmosphäre, das aufwendige Bühnenbild für den großen Auftritt und auch die Darsteller/-innen steckten all ihr Herzblut in das schaurige Musiktheater, um dem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

 

2016 - Fame – Das Musical

Die USA der 80er Jahre: Stulpen und Schulterpolster waren in, Pop und Disco standen in ihrer Blütezeit und jeder hatte den Wunsch, ein Star zu sein. An der „Highschool of Performing Arts“, der Fame-Akademie, bestreiten die jungen Studierenden ihren Weg zum Ruhm. Dieser gestaltet sich allerdings hart: Streit, Konkurrenz, Erfolgsdruck und Drogen sind große Hindernisse. So kämpft Schauspielerin Serena mit ihrer Unerfahrenheit und der aufstrebende Nick vor allem mit sich selbst. Iris und Jack kommen beide aus schwierigen Verhältnissen, was es nicht einfach macht, sich als Tanzpaar zu behaupten. Schlomo, ein Virtuose der Violine, leidet unter dem immensen Druck seines Vaters und die extrem ehrgeizige Carmen will einfach ganz nach oben, koste es, was es wolle. Dies sind nur einige derer, die diesen schweren Weg beschreiten müssen. Nur gemeinsam, mit Freundschaft, Liebe und großem Ehrgeiz, lassen sich die Hürden überwinden. Mit den Aufgaben wachsen, groß und berühmt werden, Fame sein!

 

2015 - Workahole

Ein von Regisseur Maximilian Fürstenberg selbst geschriebenes Theaterstück über Leistungsdruck und Moralität. Da stehen sie nun – sechs Menschen, die nur ihre Arbeit im Kopf haben. Sie machen jeden Tag das selbe, handeln wie Roboter und das Schlimmste: Sie haben kein Gesicht. Zwei göttliche Figuren beobachten diese Menschen. Schnell wird ihnen klar, dass sie den Sechs helfen müssen. Doch auf welche Art? Die beiden Oberengel haben verschiedene Ansichten, wie sie den Menschen helfen können, um Ihnen wieder ein Gesicht und einen Charakter zu geben. So schließen sie eine Wette ab und schenken den sechs Menschen zwei Seiten – eine gute und eine schlechte Seite. Sie beginnen, mit den Menschen wie Marionetten zu spielen. Triebe gegen Moral – Die Wette beginnt!

 

2014 - Alice im Ander­land

Die Geschichte von „Alice im Anderland“ spielt in Alice’ Leben einige Jahre nach ihren Abenteuern im Wunderland. Nach einem schweren Unglück wird Alice in die Nervenheilanstalt Ramstein-Miesenbach gebracht. Für die Ärztinnen und Ärzte ist sie unerreichbar. Niemand versteht, was „Patientin 263“, wie sie hier genannt wird, fehlt. Deshalb wird sie einfach, genauso wie alle anderen „Nervenkranken“, mit Medikamenten ruhiggestellt. Doch als Alice anfängt die Nervenheilanstalt zu erkunden, trifft sie auf Figuren, die einigen aus Lewis Carolls Romanen bekannt sein könnten.

 

2013 - Zu­rück in die Zu­kunft

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Robert Zemeckis 1985 erschienener Klassiker „Zurück in die Zukunft“ ist wohl einer der bekanntesten Science-Fiction-Filme. Im Jahr 2013 haben wir den Klassiker von der Leinwand auf die Bühne geholt. Inhaltlich ändert sich nur wenig: Der Teenager Marty McFly reist aus Versehen mit der Zeitmaschine seines Freundes, Professor Dr. Emmett Brown, in seine Heimatstadt Mitte der 1950er Jahre. Dort muss sich Marty gegen den Widersacher seines Vaters zur Wehr setzen. Gleichzeitig verliebt sich ein junges Mädchen in ihn – seine spätere Mutter!